12.08.2019

Verbraucher-Sprechstunde für die Privatkunden von Banken und Sparkassen

Nach erfolgreich durchgeführten Pilotprojekten in einigen Regionalbanken, sehen wir den großen Mehrwert in den Beratungsgesprächen. Zum einen in einer effizienten Gesprächsführung und zum anderen in dem Aufzeigen objektiv ermittelter Lücken.

Bei der Objektivierung der Hausmeinung für die nachvollziehbare Berechnung von Bedarfen bzw. Lücken leistet uns in den Projekten die DIN 77230 immer wieder wertvolle Dienste.

Das liegt weniger in der DIN-Norm als Norm, als vielmehr in der Möglichkeit, dass man dadurch die Beratung auf Basis dieser Verbraucherschutz-Kriterien durchführt. Dies verursacht eine unglaubliche Akzeptanz bei den Kunden und den Vertriebsmitarbeitern.

Auf Basis dieser Erfahrungen wurden wir gefragt, ob wir für sog. „Verbraucher-Sprechstunden“ zur Verfügung stehen würden. Das haben wir gleich bejaht und bieten künftig für mind. 2 und max. 4 Tage pro Woche eine Dienstleistung an, bei der wir mit einem Finanzexperten der QIDF-Gruppe jeweils einen ganzen Tag vor Ort zur Verfügung stehen, um Endkunden Fragen zu beantworten.

Dieses Konzept kann sowohl telefonisch als eine Art „Hotline“ stattfinden als auch mit einem eigenen Büro in der Bank für klassische „Vor-Ort-Gespräche“, sofern sich die Privatkunden gern eine externe bzw. dritte Meinung einholen möchten.

Von diesem Angebot werden erfahrungsgemäß nur die qualitätsbewussten Kreditinstitute Gebrauch machen. Das liegt zum einen daran, dass diese Institute bereits in diesen Bedarfsfeldern – u.a. in der Einkommensabsicherung – beraten. Und genau deshalb sehr selten Gefahr laufen, dass die Kunden auf Lücken hingewiesen werden, von denen sie bis dato noch gar nichts gehört haben.

Gleichzeitig werden wir dieses Angebot als eintägige und kostenlose Dienstleistung ab dem Jahr 2020 interessierten Lokalredaktionen und Zeitungen anbieten.

Fotoquelle: Shutterstock – Blurry me ID 718082068

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