09.03.2020

QIDF-Journal März 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unseren drei neuen Produkten „ÖKOport“, „POP-Analyse“ und „FinGOAL! TO GO“ haben wir erstmalig die Situation, dass das QIDF-Journal vier Beiträge enthält, um Sie über die aktuellen Entwicklungen in unserem Hause zu informieren.

Wir freuen uns sehr, dass die aktuellen Projekte und Projektanfragen immer öfter zu neuen Fragestellungen, Produkten und Dienstleistungen führen, die wir gemeinsam mit unseren Kunden umsetzen. Einen größeren Vertrauensbeweis könnten wir uns kaum vorstellen und sind deshalb an diesen Entwicklungen (auf Basis unserer Kernkompetenzen) sehr interessiert.

Vor dem Hintergrund bieten wir künftig bspw. auch als Lizenzmodell eine Dienstleistung für einen eigenen Internetauftritt zum Thema „Immobilien“ inkl. Google Business-Konto an.

Für Ihre Rückfragen und Anfragen zu den einzelnen Themen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gern zur Verfügung!

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen Ihnen

Markus Gauder, Kai Fürderer und Iris Fürderer

Die neuen Marken  für die kommenden Ökosysteme lauten „meine Heimat“ und „mein Wohntraum“

Ökosystem ist nicht Ökosystem und Plattform ist nicht Plattform. Unserer Einschätzung nach ist es sehr wichtig, sich auf Basis aller Möglichkeiten die Top-Themen herauszupicken, die man ganz konkret umsetzen möchte. Dabei gilt weiterhin die Empfehlung: „Weniger ist mehr!“.

Aber das, was man tut, sollte man zwingenderweise bis zum Ende des Prozesses durchdenken und auch vollständig technisch abbilden.

Auf Basis der Konzeption von www.Wohnfächer-Karlsruhe.de entstehen bereits die nächsten regionalen Ökosysteme unter „meine Heimat“ und „mein Wohntraum“ – mit entsprechender Regionalisierung der Wort-/Bildmarken.

Haben Sie Interesse an weiteren Details? Sprechen Sie uns gern an!

Weitere Infos zu ÖKOport finden Sie auch auf der QIDF-Homepage.

Zur aktuellen ÖKOport-Pressemeldung.

Die POP-Analyse für eine innovative Vertriebsplanung in Banken und Sparkassen

Mit der POP-Analyse ist eine potenzialorientierte Vertriebsplanung (POP) auf Knopfdruck möglich. Die neuartige Systematik der QIDF zur Bewertung des DB-Potenzials je Kunde gliedert sich in einen Stufenplan, der das Ziel hat, dass künftig Zielvereinbarungen auf Basis der berechneten bzw. ermittelten Potenziale möglich sind.

Stufe 1 beinhaltet die Durchführung einer Potenzialplanung auf Basis von internen und externen (Kunden-) Daten. Diese werden durch die Bewertungsmatrix von QIDF analysiert und zu einem Potenzialergebnis in Euro (als Deckungsbeitrag) ausgewertet.

In Stufe 2 geht es um die operative Überführung für den potenzialorientierten (Bank-) Vertrieb, indem die berechneten Potenziale mit den Ergebnissen aus dem Beratungs-Front-End synchronisiert werden. Somit wird sichergestellt, dass die Potenziale auch in jeder Kundeninteraktion „hochgespült“ werden bzw. dokumentiertes Desinteresse berücksichtigt wird. Die erfassten Kundenreaktionen führen für die folgenden Planungen für noch genauere Angaben zu Affinitäten und (Abschluss-) Wahrscheinlichkeiten.

In der Stufe 3 geht es im letzten Schritt um die konkrete Planung, die direkt in die Zielverteilung vor Ort bei den Filialen/Beratern (auf Basis der Potenziale) überführt werden muss, damit diese Systematik auch zu einer Verhaltensänderung führt.

In der neuartigen Systematik zur Bewertung des DB-Potenzials je Kunde berücksichtigen wir sowohl das Bestands- als auch das Neugeschäft. Am Ende des Tages ist es unerheblich, wo der generierte Ertrag herkommt. Deshalb ist es nach unserer Erfahrung sehr wichtig, dass man bei der Planung sowohl die Abweichung in der aktuellen Depotstruktur oder auch absehbare Fälligkeiten als auch erkannte Zusatzbedarfe (fehlende Pflegeversicherung o.a.) berücksichtigt.

Bei den erkannten Zusatzbedarfen finden neben einer automatisierten Bedarfsanalyse (auf Basis der „Echt-Werte“ bzw. des Bestands) auch externe Daten (u.a. bzgl. der Affinitäten) Anwendung.

Auf Basis dieses berechneten Gesamtpotentials kommt man in der Folge zu der Herausforderung, zu einem (realistischen) Jahrespotenzial zu kommen.

Dabei ermitteln wir zu Beginn die Summe aller Potenziale im Kundenbestand, leiten daraus die Summe aller in einem Kalenderjahr realistisch bearbeitbaren Potenziale ab und nutzen diese Grundlage für die Potenzialplanung auf Basis der realistischen „Erreichbarkeit bzw. Umsetzbarkeit bei den Kunden“.

Weitere Details finden Sie auf unserer Homepage.

Der Robo-Advisor „FinGOAL! TO GO“ aus der QIDF-Gruppe für die ganzheitliche Finanzanalyse ist online

Seit einigen Jahren entwickelt das Team der FinGOAL! GmbH digitale Beratungsprozesse u.a. für die Privatkunden- und Gewerbekunden-Beratung in Banken und Sparkassen. Dabei liegt der Fokus auf dem Gespräch zwischen Kunde und Berater – entweder im persönlichen Dialog vor Ort oder auch im Rahmen einer Video- bzw. Onlineberatung.

„FinGOAL! TO GO“ ist die logische Weiterentwicklung der Beratersoftware, bei welcher der Endkunde eine vom Funktionsumfang reduzierte Variante an die Hand bekommt. Damit kann er dann eine umfangreiche Finanzanalyse selbständig durchführen, die dann idealerweise in eine Online-Terminvereinbarung übergeht bzw. auch im Rahmen von Terminbestätigungen helfen kann, um die Kunden für die relevanten Finanzthemen zu sensibilisieren.

Das ist das Ziel von „FinGOAL! TO GO“ als reine Endkundenapplikation, welche auf jeder Homepage von Banken und Sparkassen – in deren Corporate Design und mit deren Logo bzw. Kontaktdaten – innerhalb weniger Tage integriert werden kann.

Die White-Label-Lösung finden Sie künftig auf der Webseite www.Meine-Bedarfsanalyse.de.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Bankentest im Jahr 2020: „Geprüfter Verbraucherschutz“ nach DIN 77230

Details zu unserem Verbrauchertest nach dem aktuellen DIN-Standard

Als einziger Bankentest in Deutschland orientiert sich die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH an den neuen Standards für die Finanzberatung privater Verbraucher. Der Fragebogen im Bankentest „BESTE BANK vor Ort“ nutzt für die Beurteilung der Finanzanalyse die Vorgaben und Empfehlungen der DIN-Norm 77230 Basis-Finanzanalyse für den Privathaushalt.

Dieser DIN-Standard ist für alle Finanzdienstleister von großer Bedeutung, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben und sich als Qualitätsführer verstehen. Diese Vorgehensweise ist in der Form einmalig und bietet Kunden und Banken gleichermaßen die Möglichkeit, sich über die eigenen Stadtgrenzen hinweg zu informieren bzw. positionieren.

„Gerade in den Kategorien Bedarfsanalyse hat das Team der Gesellschaft für Qualitätsprüfung die Anforderungen der DIN-Norm für die Finanzanalyse für Privathaushalte sehr umfassend und fachlich richtig umgesetzt. Damit ist das unseres Wissens weiterhin der einzige Bankentest, der die Bedarfs- bzw. Finanzanalyse nach den Kriterien des Deutschen Instituts für Normung (DIN) bewertet“, sagt Claus Rieger, Geschäftsführer der ZERTPRO FINANZ GmbH.

„Seit vielen Jahren engagieren wir uns für die Verbesserung der Beratungsqualität und erleben noch viel zu oft Beratungen, in denen einfach nur Wünsche erfüllt und keine Bedarfe erkannt bzw. angesprochen werden.

Solche Fälle müssen der Vergangenheit angehören und deshalb haben wir uns auch bei der Entwicklung der DIN-Norm 77230 mit engagiert, um auf Basis dessen die Beratungsqualität nach den Vorgaben des Verbraucherschutzes bewerten zu können“, fasst Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH, seine Erfahrung und Überzeugung zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Zu den Ergebnissen kommen Sie über unser Verbraucherportal.

 

 

 

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