07.02.2019

Kunden wünschen sich ausgezeichnete Beratungsqualität

Ganz gleich, zu welchem Experten man geht, man vertraut auf seine Sachkompetenz, Integrität und Qualität. Das ist bei einer Bank nicht anders. So ist es wenig überraschend, dass eine Privatkundenstudie der QIDF in Zusammenarbeit mit Splendid Research zu dem Ergebnis kommt, dass sich jeder Dritte der 1.010 Befragten eine fundierte Finanzanalyse seiner persönlichen Situation wünscht.

Aber nicht nur das. Die Kunden wünschen eine konkrete Expertenempfehlung – idealerweise mit Angeboten und Preisindikationen -, um überhaupt eine sachgerechte Entscheidung treffen zu können.

Der Wunsch von 67% der Befragten ist zudem, dass diese Beratung nicht länger als 30 Minuten bzw. maximal 45 Minuten dauert. Um das qualitativ hochwertig zu gestalten, bedarf es eines schlanken und auf das Wesentliche fokussierten Beratungsprozesses, der dies unterstützt und zu aussagekräftigen Ergebnisse kommt, die für den Kunden eine Richtschnur darstellen und er auf Basis dessen fundierte und gute Entscheidung treffen kann.

Eine erfreuliche Botschaft für alle Banken ist, dass es nur 5% der Befragten sind, die gar kein Interesse an einer (Filial-) Beratung ihrer finanziellen Angelegenheiten haben. Also ganze 95%, die für das Thema „Beratung“ offen sind.

Von diesen wünschen sich aber 69% einen kompetenten Ansprechpartner, der ihnen persönlich zur Verfügung steht. Ob in der Filiale oder via Chat ist nicht so entscheidend. Er muss nur verfügbar und kompetent sein.

Die Mehrheit der Befragten lehnt daher auch „Selbstberatungstools“, sog. Robo-Tools, noch größtenteils für die individuelle Beratung ab. Hingegen können sich künftig über 30% eine Online-Beratung vorstellen, die bspw. über ein Desktop-Sharing o.ä. stattfindet. Dazu passt, dass sich lediglich 6% wünschen, dass künftig alles online möglich ist und es gar keine Filialen mehr braucht.

Link zur QIDF-Kundenstudie 2019

 

Fotoquelle: Shutterstock – Antonio-Guillern ID 660023491

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