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Aktuelle Themen der QIDF

Liebe Leserinnen und Leser,

mit der dritten Ausgabe unseres Journals im Jahr 2025 möchten wir Sie über die folgenden Themen informieren:

1) FinGOAL! goes GenZ: „Dein Wunsch. Unsere Beratung. Deine Story.“
Das GenZ-Projekt geht los! Nach erfolgreicher Ausschreibung zum Jahresbeginn geht es nun in die heiße Phase. Gemeinsam mit Vertreter:innen von sieben Partnerbanken werden wir Beratung so gestalten, wie sie für die Generation Z sein muss: nah an ihrem Alltag, relevant in der Lebenswelt – und authentisch in der Ansprache.

Am 30.09.2025 findet der erste gemeinsame Workshop statt. Schon heute möchten wir Ihnen die Entscheidungsträger:innen des Projekts vorstellen und einen ersten Einblick in die Vision und Mission hinter dem Vorhaben geben.

2) Regionaler Key-Account bei QIDF beginnt – Ihre neuen Ansprechpartnerinnen für Nord-Ost und Süd-West.
Wir freuen uns, unser Team gezielt auszubauen und stellen Ihnen heute unsere neuen Ansprechpartnerinnen für die Regionen Nord-Ost und Süd-West vor:
  • Melanie Hippler Betreuung & Vertrieb Nord-Ost
  • Samantha Herrenknecht Betreuung & Vertrieb Süd-West
Mit dem Wachstum unseres Teams möchten wir die persönliche Betreuung intensivieren und die Nähe zu Ihnen - unseren Kunden - weiter stärken.

1) FinGOAL! goes GenZ: „Dein Wunsch. Unsere Beratung. Deine Story.“.

Jetzt ist der richtige Moment, um gemeinsam die Beratung der Zukunft zu gestalten: für eine Generation, die Statistiken zu Folge nicht nur 1,5 Billionen Euro Barvermögen erben wird, sondern klare Erwartungen an Individualität, Sinn und finanzielle Freiheit hat. Wenn wir es heute schaffen, sie mit echter Relevanz zu erreichen, dann werden aus ihren Visionen bald Realität – und es entstehen die Kundenbeziehungen zum Erhalt unseres Geschäftsmodells in den nächsten 30-40 Jahren.


Was haben wir vor?

Das Projekt ist in vier Phasen unterteilt:

Phase 1: Konzeption – Bedürfnisse verstehen

Zunächst wollen wir herausfinden, was die Generation Z wirklich erwartet. Dazu führen wir zielgerichtete Umfragen durch, die von unseren Projektbanken aktiv begleitet und auf ihren Social-Media-Kanälen beworben werden können. So erhalten wir belastbare Daten und wertvolle Einblicke direkt von der Zielgruppe.

Gleichzeitig setzen wir auf den direkten Austausch mit jungen Bankberater:innen aus der GenZ – denn von ihnen erwarten wir uns ehrliches Feedback, kreative Ideen und praxisnahen Input. Um diesen Erkenntnisprozess gemeinsam zu gestalten, werden wir mit unseren Pilotbanken in acht intensiven Workshops das Zielbild erarbeiten.

Phase 2: Realisierung – von der Idee zur Lösung

Die im Rahmen der Workshops erarbeitete Projektidee wird in einem agilen Entwicklungsprozess vom ersten Prototyp bis zur finalen Beratungsstrecke realisiert. Diese Phase bietet unserer Projektgruppe auch die Möglichkeit, kurz durchzuatmen und Kraft zu tanken, bevor es mit voller Energie in die Umsetzung geht.

Phase 3: Pilotierung – Praxischeck

In der anschließenden Pilotphase wird die neue Beratungslösung in den teilnehmenden Banken im echten Kundengespräch erprobt.

Bankberater:innen aus der GenZ begleiten die Anwendung, dokumentieren ihre Erfahrungen und geben strukturiertes Feedback. So können wir Anfangshürden schnell identifizieren und gezielt optimieren, bevor die Lösung in die breite Anwendung geht.

Phase 4: Roll-out – in den Partnerbanken und für den breiten Markt

In der finalen Phase beginnt der Roll-out in den Projektbanken. Hier wird die Projektgruppe ihre eigenen Berater schulen, um diese schnell und gezielt für die neue Beratung fit zu machen. Ziel ist es, alle Beteiligten mitzunehmen, sie zu befähigen und für den neuen Prozess zu begeistern.

Ab diesem Moment steht die „FinGOAL!-GenZ-Edition“ allen weiteren Banken zur Verfügung und kann jeweils auf die eigenen Bedürfnisse eines jeden Instituts angepasst werden.

Ein großes „DANKE“ an unsere sieben Mitstreiter Banken und die in Summe über 20 Projektteilnehmer:innen, die mit uns an diesem Vorhaben arbeiten. Stellvertretend für die Banken, stellen wir nun die Beweggründe der Führungskräfte kurz vor:

Torsten Kindler

„Ich freue mich auf das Projekt GenZ, weil ich die Bedürfnisse junger Menschen in der Bankenwelt besser verstehen und passende Lösungen mitgestalten möchte. Die Generation Z stellt neue, andere Anforderungen an digitale Beratung, Transparenz und Nachhaltigkeit – Themen, die die Zukunft unserer Branche prägen werden. Ich erhoffe mir, durch das Projekt wertvolle Einblicke zu gewinnen und aktiv an der Gestaltung moderner Finanzberatung mitzuwirken.“

Markus Bernhard

„Wir überlegen seit geraumer Zeit, wie wir die GenerationZ in der Beratung anders abholen und begleiten als über unsere Standardprozesse. Daher haben wir nicht gezögert uns an diesem spannenden Projekt zu beteiligen.“

Ulrich Kuhnhenne

Auch unabhängig von der demografischen Entwicklung ist diese junge Kundenklientel im Besonderen aufgrund ihrer von unseren häufig tradierten Wertvorstellungen abweichenden Haltung in finanziellen Fragen und finanziellem Verhalten für die Zukunftsfähigkeit unserer Genossenschaftsbank elementar. Das war schon immer so, jedoch wurde in der Vergangenheit aufgrund vieler anderer Themen diese Situation zu oft zugunsten anderer, wichtiger erscheinender Themen, vernachlässigt. Dieses gilt es nun unbedingt zu korrigieren.

Die frühe Bindung dieses Kundensegmentes, ausgedrückt in einer höheren Produktnutzungsquote, an unser Haus. Ebenso gilt es unsere Vorteile als Präsenzbank sowie durch unsere Märkische Bank Direkt auch als Direktbank ein auf allen Vertriebswegen nutzbares, auf den Bedarf dieses Kundensegmentes ausgerichtetes, Kundenanalyseprodukt zu gestalten – welches Empfehlungsgeschäft durch eine herausragende Kundenreise nach sich ziehen wird.

Anita Skrzyoiec

Wir möchten aktiv dazu beitragen, ein modernes Kontomodell zu entwickeln, das genau auf die Bedürfnisse und Wünsche der Generation Z zugeschnitten ist. Die Generation Z hat total andere Erwartungen an Banking als frühere Generationen – digital, flexibel und transparent. Wir finden es spannend, diese Anforderungen mitzugestalten und innovative Lösungen zu entwickeln, die junge Menschen wirklich begeistern und finanziell stärken.

Langfristig gesehen ist es wichtig, die GenZ an uns binden und sie begleiten zu können. Wir erwarten, dass wir mit diesem Projekt einen echten Mehrwert für junge Kundinnen und Kunden schaffen, damit sie ihre Finanzen einfach managen können.

Malte Matthiesen

Die GenZ ist mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Sie ist mit den digitalen Technologien aufgewachsen und ist durch die ständige Verfügbarkeit/Erreichbarkeit und Reizüberflutung anfällig für kürzere Aufmerksamkeitsspannen und erhöhte Stresslevel. Globale Krisen führen zu Unsicherheit. Gleichzeitig strebt die GenZ nach Weiterentwicklung und ein erfülltes Leben. Sie möchte sich selbst verwirklichen und ein erfülltes Leben mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance führen. Dabei möchten wir als VR Bank Nord eG den jungen Menschen gerne mit der besten Beratung helfen.

Wir möchten ein vertrauenswürdiger und kompetenter Ansprechpartner für die GenZ sein, so wie wir es auch für die Generationen davor sind. Wir möchten die GenZ dort abholen, wo sie steht und sie in ihrer Lebensgestaltung in Finanzfragen begleiten. Wir versprechen uns einen Beratungsprozess, der genau dieses abbildet. Auf Augenhöhe, ehrlich und verständlich.

Katja Comak

Aktuell haben wir im Hause der Volksbank pur ebenfalls ein Projekt zum Thema „junge Kunden“ gestartet und beschäftigen uns intensiv mit dieser Zielgruppe.

Da wir seit mehreren Jahren FinGOAL in unseren Beratungen einsetzen, freue ich mich auf die Projektteilnahme und den sicherlich sehr regen Austausch zur Zielgruppe GenZ. Ich bin schon gespannt, wie wir für diese wichtige Zielgruppe einen noch besseren Mehrwert schaffen können, um diese Kunden langfristig an unser Haus zu binden.

Christian Rupp

Wir haben im Hause der Volksbank Neckartal eG im aktuellen Jahr eine sehr große Endkundenstudie mit QIDF erhoben, bei der uns erneut klar geworden ist, dass die Erwartungshaltungen der Generation Z an uns als ihre Hausbank zu den Vorgängergenerationen an vielen Stellen erheblich abweichen.

Unser Ziel ist für die aktuell entstehende Volksbank Heidelberg-Neckartal eG einen Beratungsprozess zu entwickeln, der bei diesen jungen Kunden zu einem WOW-Effekt führt und sie nachhaltig begeistert!

2) Regionaler Key-Account bei QIDF beginnt – Ihre neuen Ansprechpartnerinnen für Nord-Ost und Süd-West

Wie bereits im letzten Journal angekündigt, freuen wir uns sehr, nun mit unseren regionalen Key-Account-Managerinnen starten zu können. In unserem Team werden Samantha Herrenknecht (ab sofort) den Bereich „Süd-West“ sowie Melanie Hippler (ab 01.10.) den Bereich „Nord-Ost“ aktiv begleiten.
René Limberg, Mitglied der Geschäftsleitung bei QIDF: „Ich bin sehr stolz darauf, dass der anhaltende Wachstumspfad bei QIDF dafür sorgt, unsere Mannschaft in der Betreuung von Bestandskunden, (sowie der Projektbegleitung bei neuen Banken) um zwei sehr erfahrene Kolleginnen aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe erweitern zu können. Herzlich willkommen an Bord, liebe Melanie und Samantha!“
Melanie Hippler
Was treibt mich an?
Ich liebe es, Dinge weiterzuentwickeln und voranzubringen! Mich begeistert die Dynamik, die durch Entwicklung und Wachstum entsteht. Mein Herz schlägt dabei sowohl für den Einzelnen als auch fürs große Ganze - die Entwicklung der ganzen Organisation, wenn sich Potentiale voll entfalten.

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist die Welt der genossenschaftlichen Banken in Norddeutschland ein wichtiger Bestandteil meiner persönlichen und beruflichen Geschichte. Ich fühle mich dieser Branche sehr verbunden.

Was führt meinen Weg zu QIDF?
Qualität in der Finanzberatung - dieser Ansatz wird hier mit beeindruckendem Engagement und größter Leidenschaft verfolgt - das Kerngeschäft der Banken optimieren und stärken!

Die innovativen 360 Grad Konzepte und digitalen Lösungen, die QIDF am Puls der Zeit entwickelt, zeigen nachhaltige Wirksamkeit. Sie steigern den Vertrieb der Regionalbanken - messbar und beständig. Fortschritt und positive Veränderung, die in Bewegung kommt - das ist ein hohes Drehmoment. Genial!

Ich bin sehr stolz und freue mich sehr, ein Teil dieses beeindruckenden Teams zu sein. Mir ist es ein Herzensanliegen diese Themen bekannt zu machen und viele Regionalbanken mit QIDF zusammenzubringen, um gemeinsam eine erfolgreiche und zeitgemäße (Vertriebs-) Zukunft zu gestalten."
Samantha Herrenknecht
Was treibt mich an?
Seit vielen Jahren bin ich (u.a.) als Trainerin in der genossenschaftlichen FinanzGruppe unterwegs. In zahlreichen Trainings mit Beraterinnen und Beratern wurde mir immer wieder deutlich: Prozesse müssen nicht nur effizient sein, sondern auch individuell zu unseren Beraterinnen und Beratern passen, erlebbar sein und Freude machen – nur dann schaffen sie es überhaupt in die kostbare Beratungszeit und letztlich auch zum Kunden.

Genau deshalb war ich sofort begeistert, als ich die Beratungsstrecke von FinGOAL kennengelernt habe. Keine mühsame Suche nach Beratungshilfen mehr, kein ständiges „an alles denken müssen“ – endlich steht das Gespräch mit dem Kunden im Mittelpunkt, und die Berater haben wirklich Zeit, ihren Kunden zuzuhören. FinGOAL überzeugt durch Klarheit, Struktur und eine intuitive Anwendung. Ich war sofort „blitzverliebt“.

Was führt meinen Weg zu QIDF?
Dass ich nun Teil der QIDF sein darf, ist für mich ein echter Meilenstein. Die Vielfalt an Angeboten, Ideen und Projekten eröffnet mir ein enormes Lernfeld. Für die genossenschaftliche FinanzGruppe, der ich nun seit über zehn Jahren angehöre, bedeutet unser Angebot Zugang zu Wissen, Fortschritt und individueller Beratung auf höchstem Niveau – denn jedes Produkt, jede Lösung wird passgenau auf unsere Kunden zugeschnitten. Ja, das bedeutet Arbeit – aber für eine Sache, an die wir glauben. Und wir wissen: Genau dadurch schaffen wir den größten Nutzen – für Kundinnen, Kunden und Banken.

Ich freue mich auf die Betreuung unserer bestehenden Partnerbanken – und auf alle, die im Süd-Westen noch dazukommen werden.
In das Zuständigkeitsgebiet für den Bereich „Nord-Ost“ fallen folgende Bundesländer: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein sowie Thüringen.

In das Zuständigkeitsgebiet für den Bereich „Süd-West“ fallen folgende Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie das Saarland.
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Herzliche Grüße von Ihrem QIDF-Team aus Stuttgart
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