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Erweiterung des Lehrgangs der QIDF zum/zur „FAIRkaufsberater/-in“ – Einkommensabsicherung aus Sicht der Kunden darstellen

Das Ziel der QIDF ist und bleibt, dass man die Privatkunden in den Beratungsgesprächen regelmäßig auf die existenziellen Risiken hinweist. Dies gelingt nur, wenn die Bank bzw. der Finanzdienstleister eine klare Priorisierungslogik (je Lebensphase) hat, die dem End- bzw. Privatkunden gegenüber auch einfach und verständlich visualisiert werden kann.

Ein erfolgreiches Konzept hierfür ist die Ausbildung zum „FAIRkaufsberater“, in- dem den Berater/-innen ein Modell vorgestellt wird, bei dem man für den Kunden – auf Basis des persönlichen Haushaltsplans – eine einfache Simulation der wesentlichen Lebensrisiken präsentiert. Darin enthalten sind alle wesentlichen Einkommens- und Vermögensschutzthemen: Arbeitsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Unfall, Todesfall des Hauptverdieners, Pflege, Altersvorsorge und andere.

Auf Basis dieser Grundüberzeugung entstand nun eine neue Beratungshilfe auf Basis der DIN SPEC 77222 (und auch bereits im Hinblick auf die bevorstehende DIN NORM für die Bedarfsanalyse privater Haushalte), die das Ziel hat, dass man den Privatkunden die Lücken in dem Sozialversicherungssystem in Ergänzung zum Haushaltsplan dadurch erklärt, in dem man je Nettoeinkommen und für jede Lebensphase dem Kundengespräch leicht und verständlich verdeutlichen kann, wie sich die Einnahmensituation verändert, wenn man u.a. krank bzw. berufs- bzw. erwerbsunfähig ist.

Ein Beispiel für diese Beratungshilfe:

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„Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Banken und Sparkassen die neuen DIN-Regeln als Chance sehen, die eigene Beratungsqualität weiterzuentwickeln bzw. zu optimieren, um im Alltag in der Beratung von Bestandskunden erfolgreicher sein zu können, da vergleichbare Beratungsmedien heute i.d.R. fehlen“, beschreibt Kai Fürderer, Geschäftsführer der QIDF, die aktuelle Situation in Banken und Sparkassen.

„Deshalb ist das DIN-Regelwerk für viele Kreditinstitute keine sinnlose Regulatorik, sondern eine hilfreiche Definition von Fragstellungen, die bisher oft nicht thematisiert wurden. Das gilt für den Haushaltsplan, die Priorisierungslogik und die Frage nach den Verkaufshilfen (je Bedarf) in Verbindung mit klaren Empfehlungen für eine richtige Angebotserstellung“, fasst Markus Gauder, Geschäftsführer der QIDF, seine Erfahrung aus den jüngsten Gesprächen mit vielen Regionalbanken zusammen.

Über die QIDF:

Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung (QIDF) (www.qualitaet-in-der-finanzberatung.de) ist eine unabhängige Unternehmensberatung in der Finanzdienstleistungsbranche, welche sich auf die Beratungsqualität fokussiert und dabei am DIN-Regelwerk (aktuell der DIN SPEC 77222) orientiert. QIDF besteht aus drei Abteilungen: QIDF-Analyse, QIDF-Konzeption und QIDF-Training.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH
Pressestelle

Eberhardstr. 51
D-70173 Stuttgart

Telefon 0711 / 553 249 90
Email info@qidf.de
Internet www.qualitaet-in-der-finanzberatung.de

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